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LUCERNUS

Man könnte vermuten, dass er schon mit einem Brett unter den Füßen auf die Welt gekommen sein muss, da er zu denjenigen Leuten gehört, die eine Brettsportart auf Anhieb leicht erlernen. Da wo andere 1 Stunde oder mehr für Startversuche brauchen, stellt er sich einfach auf ein Brett und fährt dann schonmal mal los - warum auch Zeit mit Anfangen verschwenden?
So kam es dann, dass lucernus im Jahr 2002 die ersten Berührungspunkte mit dem Wakeboarding am Wolfgangsee in Österreich hatte. Diese Berührungspunkte waren auf Anhieb derart intensiv, dass er bis heute diesen Sport noch leidenschaftlich und am allerliebsten in Verbindung mit einer gehörigen Portion Sonne ausübt. Die Parallelen zum zuvor lange betriebenen Skateboarding mögen dabei für seine Begeisterung eine fundierte Erklärung sein.

Neben dem Wakeboarding kann es auch zu gelegentlichen Surftours auf dem Wakesurfer kommen - diese Tours finden jedoch aus seiner Sicht viel zu selten statt. Die Affinität zum Hydrofoil-Fahren hält sich solange noch in Grenzen, wie das Wakeboard-Fahren für lucernus die Hauptsportart ist.

Profil von lucernus:
1. Slingshot Recoil-Board, 142 mit Slingshot-Bindung
2. 80 Fuss Leine
3. Minimal geladener Bug-Ballast
4. Etwa 33 Km/h Boatspeed
5. Bester männlicher Bootsfahrer der Welt :-)

Lucernus = Knurrhahn

coccorella | 17.01.2010