



WAKEBOARDING - Zu lucernus
Wakeboarding ist gewissermaßen eine Kombination aus traditionellem Wasserski und Snowboarding und ist u.a. aus dem Wellenreiten entstanden. Während konventionelle Wasserski in Fahrtrichtung stehen - Anmerkung des Autors: im Idealfall - und aus zwei Teilen bestehen, sieht das Wakeboard aus wie ein kurz ausgefallenes Snowboard und es wird auch entsprechend mit der seitlichen Körperhaltung - wie auch beim Wellenreiten, Skateboarden etc. - gefahren.
Das Wakeboard-Fahren setzt neben dem Wasser eine weitere sehr existentielle Sache voraus: Eine möglichst fette Heckwelle, die dem Fahrer als Kicker dient und im amerikanischen _Wake_ heisst. Wakeboarden benötigt also nicht möglichst viele Wellen sondern eher nur eine gewaltige Heckwelle, die vom Zugboot produziert wird.
Nur sehr selten gerät man heute in den Genuss, dass nur das eigene Zugboot dieses Objekt der Begierde erzeugt. Hierdurch wird es umso wichtiger, eine gute Fahrtechnik zu entwickeln bzw. auch die nötige Coolness an den Tag zu legen, trotz der überwiegend widrigen Umstände technisch anspruchsvolle Tricks mit möglichst viel Style zu springen.
Gute Bootsfahrer sowie vermögenorientiertes Coaching erleichtern das Erlernen dieser Sportart enorm - beides sowie auch die erforderliche Heckwellenmaschine, findet man sowohl bei SIN-SPORTS als auch bei unseren unten gezeigten Freunden (s. auch Support).
coccorella | 17.01.2010